Nadja fliegt durch Realität & Traum

zwischen Zeit und Raum

Zurück bleibt ein Hauch

Ein Windstoß sauste an mir vorbei,

durchfegte meine Gehirnzellen und nahm mit,

was mit wollte….

Zurück blieb ein Hauch von warmer Sommerluft

und wärmte den Rest.

Kleine Regentropfen kitzelten das Unterbewusste wach

und liessen mich tief blicken.

Ich rutschte aus und fiel ins Bodenlose….

Von unten griff ich hoch zu den Sternen, wollte das Licht und das Funkeln

einfangen, mit der Hoffnung auf Halt.

Alles drehte sich und jeder Versuch dem Schwindel ein Ende zu machen

scheiterte.

Was blieb mir also übrig, als alles rauszukotzen, um

dann nochmal aufzustehen und hoch zu gehen, Schritt für Schritt

der Sonne entgegen, der Schatten schützend dahinter….

Ein langer Weg  ist es, vom Nichts heraus loszulaufen.

Der Wind wurde wieder stärker und während er mir meine

Sinne raubte, klaute ich mir im Nebel des Daseins eine kleine

Brise Liebe.

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Ein Gedanke zu „Zurück bleibt ein Hauch

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