Nadja fliegt durch Realität & Traum

zwischen Zeit und Raum

Absinth

Noch benebelt vom Absinth, spüre ich den kalten Kuss in meinem Nacken,
eisige Kälte streichelt meinen Körper, während der Kopf vor Hitze pocht.
Warme Gedanken malen Bilder an eine weisse Wand, umrahmt vom Zigarettenrauch.
Stimmen fahren Karussell und laden ein zum Tanze, doch alles was ich will, ist
leise Musik und deine Ruhe. Jemand lacht, es hört sich an, als würde es ein Echo geben und nicht mehr aufhören. “ Still „, denke ich, doch meine Worte wollen nicht durch meine Lippen, sie sitzen fest, verankert im Gedankenmeer aus schillernd – bunten Seifenblasen. Ein Schiffshorn ertönt und fährt auf Reisen, es vergisst mich. Höre das Meer rauschen und die weisse Wand verschwindet im Nebel und hinterlässt feinen Sand. Spuren zeichnen sich darin ab und ich versuche ihnen zu folgen, doch noch immer ist mein Körper mir nicht hörig, also bleibe ich nackt am Strand und warte auf das nächste Schiff……….
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4 Gedanken zu „Absinth

  1. Zucker Liebe und Absinth…schnelllebig überwinde ich all meine Angst und fliege mit Fliegen gegen schneeweiße Wände, stände da nicht, wieder und wieder „Sie
    betreten (wohl sehr gerne) verbotenes Gelände?! 😉

  2. Albert sagte am :

    Nur wenige Worte von dir reichen und ich versinke in deinem Traumsand…

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